Mit der Kühltasche "Bio Bag" auf Platz 3 bei Jugend forscht

Erfolg bei Jugend forschtVor 14 Tagen hatten bereits zwei Teams der Freiherr-vom-Stein-Realschule plus beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht in Bitburg im Fachbereich Biologie teilgenommen, die sich allerdings nicht platzieren konnten. So war man gespannt, wie sich die beiden verbliebenen Teams beim Trierer Regionalwettbewerb im Fachbereich Arbeitswelt schlagen würden.

Henning Koppelkamm und Jens Wagner hatten in einer Versuchsreihe die Reaktion von Streusalz auf unterschiedliche Metalle untersucht. Die Schäden an Fahrzeugen nach dem Winter hatten sie auf diese Idee gebracht. Fabian Ertz, Martin Herges und Ian Marman unterzogen Kühltaschen aus dem Supermarkt einem Effektivitätstest und mussten dabei feststellen, dass diese eigentlich nicht halten, was sie versprechen und dass das Kühlgut zu schnell darin auftaut. Daraufhin konstruierten sie eigene Kühltaschen, wobei sie Wert auf die Verwendung biologischer Materialien zur Isolierung, wie z.B. Schafwolle oder Sägespäne, legten.

Und tatsächlich schnitten die eigenen Kühltaschen, denen sie den Namen "Bio Bags“ gaben, dann deutlich besser im Test ab als die Supermarkttaschen. "Bio Bag" überzeugte auch die Juroren und die Jungforscher erreichten den dritten Platz.

Sonja Caspari-Rörich, die die Jugend-forscht-Teams an der Freiherr-vom-Stein-Realschule plus betreut, ist mit dem Ergebnis mehr als zufrieden, denn in der Kategorie der 15-21jährigen gelingt es Realschülern/Realschülerinnen nicht allzu oft, einen Platz auf dem Siegertreppchen zu ergattern.

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