Besuch von der Bundesjury

Die Freiherr-vom-Stein-Realschule plus in Bernkastel-Kues hat den Landespreis Rheinland-Pfalz des bundesweit größten Schulwettbewerbs „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ gewonnen.

Besuch von der BundesjuryLehrkräfte und Schulleitung nahmen den Preis mit ihren Schülerinnen und Schülern in Mainz von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig entgegen. Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die Schulen bei der Vorbereitung auf die Berufswelt leisten und wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung durchgeführt. Die Schule überzeugte die Jury durch ihr besonderes Stufenkonzept in den Klassenstufen 5-7 und dem Berufswahlfahrplan.

Es wird bewertet, wie Schulen und Lehrkräfte Grundlagen schaffen, Begabungen ausbauen, Übergänge meistern und Netzwerke schaffen. Mit dem Landessieg hat sich die Freiherr-vom-Stein-Realschule auch für den Bundeswettbewerb qualifiziert und die Bundesjury ließ auch tatsächlich nicht lange auf sich warten, bereits nur eine Woche nach der Preisverleihung erschienen Dr. Donate Kluxen-Pyta, Knut Phillips, Ulrich Schielke und Herwig Dowerk in Bernkastel-Kues, um sich selbst vor Ort ein Bild zu machen. Sie besuchten den Unterricht in den verschiedensten Stunden, vom Klassenrat, über Wahlpflichtfächer, bis zu Deutsch und Mathe. Die Schule musste auch ihre Konzepte präsentieren, dies geschah in Form von Interviews, welche Bianca Waters als Vertreterin der Stadt Bernkastel-Kues, in gekonnter Manier moderierte. Lehrer, Schüler, Eltern, Schulsozialarbeit und verschiedenste Kooperationspartner der Realschule plus mussten sich den kritischen Fragen der Jury stellen.

Nun heißt es abwarten, wie sich die Moselaner im bundesweiten Wettbewerb schlagen. Schulleiter Torsten Meier sieht das aber ganz entspannt:“ Ich bin wirklich begeistert, in welch kurzer Zeit eine solch innovative Schulpräsentation entstehen konnte, das war echtes Teamwork. Wie immer es in Berlin ausgeht, wir sind bereits jetzt eine STARKE Schule!“

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